Die Justiznarren in Köln Wappen

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Wörterbuch Jura - Deutsch




Das Elend der Narren

Kölner Narrenkappe
Justizmobbing im Amtsgericht von Henning Banke Es war einmal...
ein Jeck an einem großen Fluss. Dort lebten viele Narren in einem großen Zirkus. Sie veräppelten das ganze Jahr über die Bevölkerung, am liebsten mit einem dicken Buch mit ganz vielen Fleischerhaken. Diese Fleischerhaken waren zu heiligen Symbolen erklärt, und die Menschen sollten sie in frommer Demut anbeten.
Eines Tages bauten die Narren mit ihren Fleischerhaken richtig großen Mist. Der Jeck wußte das ganz genau. Weil aber die Fleischerhaken allesamt so heilig waren, mussten die Narren ihre heimtückischen Streiche irgendwie vertuschen. Das ehrfürchtige Volk sollte ja nicht merken, was in Wirklichkeit gespielt wurde. Doch einer ließ sich nicht foppen -- er stellte Fragen und wurde unbequem.
Auf dem Scheiterhaufen konnte man diesen Ketzer leider nicht verbrennen. Also rannte der Jeck zu seinem Narrenfreund aus dem Nachbarzirkus und petzte. Der klevere Freund erfand daraufhin einen Papier-Geist, mit dessen Hilfe er diverse Drohungen verschickte. Die Drohzettel waren gefüllt mit noch mehr Fleischerhaken. Zudem wurden sie noch im Namen des gesamten Narrenvereins verfasst: als anonymisierte, maschinelle, nicht unterschriebene, sakrale Urkunden. Auf diese Weise versuchte man, den störrischen Ketzer immer weiter zu schikanieren. Der böse Ketzer würde, so die Hoffnung, aus lauter Ehrfurcht vor den heiligen Fleischerhaken klein beigeben. Jakob Klaas Klever Staatsanwalt Koeln
Während der Abtrünnige sich also auf den untergejubelten Scheinkonflikt einlassen sollte, planten die Narren, sich aus dem Staub zu machen und dabei unschuldig "La Paloma" zu pfeifen. So war das üblich im Lande der heiligen Fleischerhaken. Doch der Papier-Geist verfehlte leider seine Wirkung.


Tjaaa, und was nun...?





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